Familie und Frauen

Wir, die CDU Rheinhessen Pfalz, respektieren die individuellen Lebensentscheidungen von Männern und Frauen und sorgen für Chancengleichheit. Wichtig ist uns, dass Lohn- und Chancengerechtigkeit herrscht und Frauen nach der Erziehungszeit der berufliche Wiedereinstieg erleichtert wird. Wir stehen für eine ganzheitliche Frauen- und Familienpolitik. Die Familie ist in unserer Gesellschaft der Ort für Menschen, wo sie Sicherheit, Ruhe und Verständnis finden.

  • Gleiche Löhne für gleiche Arbeit.
  • Vereinfachung der beruflichen Wiedereingliederung nach der Elternzeit. Teilzeitarbeitsplätze und -studiengänge sollen weiter ausgebaut werden.
  • Bei gleicher Qualifikation sollen Stellen bevorzugt an Eltern vergeben werden.
  • Erhöhung des Anteils von Frauen in Führungspositionen. Ein Schlüssel von 30 Prozent Frauen in Führungspositionen der Wirtschaft ist sinnvoll.
  • Erfassung und nachhaltige Bekämpfung der Kinderarmut in Rheinland-Pfalz.
  • Umsetzung und Unterstützung des Bildungs- und Teilhabepakets der Bundesregierung für bedürftige Kinder.
  • Entwicklung eines Bildungs- und Erziehungsplans für Kinder im Alter von 0 bis 10 Jahren.
  • Wir werden an KiTa´s und Grundschulen angesiedelte Familienzentren gründen, durch die Eltern durch sog. "Familienlotsen" beratende Unterstützung erhalten.
  • Durch den Ausbau der Ferienbetreuung wird mehr Freiheit für Familien geschaffen.
  • Verstärkung der präventiven Maßnahmen gegen Gewalt und Sucht von Jugendlichen und Kindern.
  • Bündelung von Familien-, Generationen-, Integrations-, und Jugendthemen in einem Ministerium.
  • Überprüfung neuer Gesetze mit einem „Familien-TÜV” auf Familienfreundlichkeit.

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Bild: Alexandra H./pixelio.de

Der Ausbau der frühkindlichen Betreuung darf nicht einseitig zu Lasten der Kommunen und freien Träger geschehen“, erklärt die familienpolitische Sprecherin der CDU-Landtagsfraktion, Simone Huth-Haage anlässlich der geplanten Klage von  Neustadt an der Weinstraße in puncto Kita-Kosten gegen das Land.

„Die Landesregierung muss beim U3 Ausbau endlich die Füße von der Bremse nehmen und die Anschubfinanzierung des Bundes mit ausreichenden eigenen Mitteln unterstützen“, fordert die familienpolitische Sprecherin der CDU-Landtagsfraktion, Simone Huth-Haage, nach der heutigen Sitzung des Familienausschusses. Die aktuellen Aussagen der Landesregierung zum U3 Ausbau hätten die bisherige Kritik der CDU-Landtagsfraktion bestätigt. Nach Auslaufen der Bundesmittel habe das Land viel zu wenig Mittel eingeplant, um den Rechtsanspruch auf rühkindliche Betreuung gewährleisten zu können.

„Für rot-grüne Spielwiesen wie die neue Friedensakademie oder die überflüssige Energie-agentur stellt die Landesregierung Millionenbeträge zur Verfügung – zu Lasten von Men-schen in schwierigen Grenzsituationen. Das ist unsozial“, kritisiert die familienpolitische Sprecherin der CDU-Landtagsfraktion, Simone Huth-Haage. Sie reagiert damit auf aktuelle Meldungen zu Streichung der Landesregierung bei Mutter-Kind-Kuren. Caritas und Diakonie hatten öffentlich gemacht, dass Rot-Grün hier Mittel in Höhe von rd. 100.000 Euro streichen will.

„Wir haben keine Quoten, sondern einen Rechtsanspruch zu erfüllen. Die Quotendiskussion vernebelt, die Probleme. Gerade in den Ballungsräumen des Landes suchen viele Familien händeringend einen Betreuungsplatz und finden keinen“, stellt die familienpolitische Sprecherin der CDU-Landtagsfraktion, Simone Huth-Haage, klar. Hintergrund sind aktuelle Presseberichte über eine Betreuungsquote von 41 Prozent in Rheinland-Pfalz.

 

„Schwangere Frauen in einer Konfliktsituation dürfen nicht zum Spielball der Landesregierung werden“, erklärt die stellvertretende Vorsitzende der CDU-Landtagsfraktion, Marlies Kohnle-Gros, MdL. Die CDU-Landtagsfraktion spricht sich gegen die von der Landesregierung angestrebte Stellenkürzung bei der Schwangerschaftskonfliktberatung aus.

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