Arbeit und Wirtschaft

Wir brauchen wettbewerbsfähige und innovative Unternehmen. Sowie motivierte und qualifizierte Arbeitnehmer. Wir setzen auf den Ideenreichtum von Arbeitnehmern und Unternehmern, von Lehrern und Ausbildern. Hierfür wollen wir Rahmenbedingungen schaffen, in denen Wirtschaften und Arbeiten effektiv möglich sind.

  • Stärkere Verzahnung von Bildung, Forschung und Wirtschaft.
  • Bestand der Tarifautonomie.
  • Förderung moderner Schlüsseltechnologien und Unterstützung anwendungsorientierter Forschung.
  • Modernes Standortmarketing für kleine und mittlere Unternehmen.
  • Einrichtung und Ausbau von Technologieclustern.
  • „Gründungscoaching“ und Mittelstandsförderung
  • Unterrichtseinheiten zur Berufsorientierung müssen früher und in intensiver Zusammenarbeit mit der regionalen Wirtschaft stattfinden. Wir fordern eine „Zukunftskommission Jugend und Ausbildungsreife“. Ausbilder, Arbeitgeber, Lehrer überarbeiten zusammen Qualitäts-, Leistungs- und Wissensstandards, die ein Schulabgänger vorweisen sollte, wenn er eine Ausbildung beginnt.
  • Umwandlung weiterer Ausbildungsgänge in modulare Systeme.
  • Familienfreundlichkeit im Unternehmen und bei der Arbeitsplatzgestaltung.
  • Fachkräftemangel durch schnellere Anerkennung ausländischer Abschlüsse entgegenwirken.
  • Stärkung der Landesinfrastruktur; wir treiben die Lückenschlüsse in Rheinland-Pfalz voran - auch im Bundesverkehrswegeplan.
  • Flächendeckendes schnelles Internet.

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Bild: Bernd Sterzl/pixelio.de

Als „überfällig und dringend notwendig“ bezeichnet der Vorsitzende der CDU Rheinhessen-Pfalz Christian Baldauf die nun angekündigte Beseitigung der kalten Progression. Dies sei seit langem eine der steuerpolitischen Kernforderungen der CDU. Bereits in der zurückliegenden Wahlperiode habe sich seine Fraktion im Landtag gegen den Widerstand der Landesregierung für die Beseitigung der kalten Progression eingesetzt. Denn dabei handle es sich um eine ungerechte automatische Steuererhöhung, die Lohnerhöhungen auffresse.

Der CDU-Bezirksverband Rheinhessen-Pfalz wirft der Landesregierung schwere Versäumnisse in der Infrastrukturpolitik vor. Der Verfall des Straßennetzes müsse dringend gestoppt werden. Bei der Klausurtagung in Lambrecht kritisierte Bezirksvorsitzender Christian Baldauf: "Hunderte Millionen Euro Unterhaltungsstau, marode Brücken, überlastete Strecken – das Straßennetz ist seit Jahren unterfinanziert. Rot–Grün fährt auf Verschleiß. Die Landesregierung lebt seit Jahren von der Substanz und nimmt bewusst in Kauf, dass öffentliches Eigentum verfällt. Hier geht es um eine verdeckte Landesverschuldung, die an die nächsten Generationen weitergegeben wird."

Die CDU Rheinhessen-Pfalz setzt sich für einen bedarfsgerechten Erhalt und den Ausbau der Verkehrsinfrastruktur auf allen Ebenen ein. Bürger, Pendler, Betriebe sind auf eine leistungsfähige Infrastruktur angewiesen. Diese ist fundamental wichtig für die Zukunft und den Wohlstand in Rheinland–Pfalz und für die Wettbewerbsfähigkeit der Wirtschaft.

Der CDU-Generalsekretär Dr. Peter Tauber hat angekündigt, dass die CDU noch in dieser Legislaturperiode ein Gesetz zum Abbau der kalten Progression auf den Weg bringen will.

Dazu erklärt Bezirksvorsitzender Christian Baldauf MdL: „Der rheinland-pfälzische CDU-Landesverband hat bei seinem Parteitag Ende November bereits einstimmig einen Antrag verabschiedet, der darauf abzielt, die kalte Progression abzubauen. Es ist gut, dass wir darum gekämpft haben.“

Christian Baldauf MdLWie sieht die Arbeit der Zukunft aus und womit müssen wir rechnen? Mit diesen Fragen beschäftigt sich die vom CDU-Bundesvorstand eingesetzte Kommission "Arbeit der Zukunft - Zukunft der Arbeit". In diesem Komplex spielt die Bedeutung der Digitalisierung die entscheidende Rolle. Die Verantwortung für dieses Thema übernimmt Christian Baldauf MdL. Innerhalb der Kommission unter der Leitung von Thomas Strobl MdB leitet der Bezirksvorsitzende der CDU Rheinhessen-Pfalz die Arbeitsgruppe.

Anita Schäfer MdB und Birgit Collin-Langen MdEP übergeben Wettbewerbskommissar Almunia die Ordner voller Unterschriften
Anita Schäfer MdB und Birgit Collin-Langen MdEP übergeben Wettbewerbskommissar Almunia die Ordner voller Unterschriften

Die Europaabgeordnete Birgit Collin-Langen und die Bundestagsabgeordnete Anita Schäfer übergaben in Straßburg EU-Wettbewerbskommissar Joaquin Almunia 17.000 Unterschriften für den Erhalt des Flughafens Zweibrücken. Weitere 5.000 haben Brüssel schon auf dem Postweg erreicht. Als Vertreter des Flughafens nahm Frank Thomas an dem Treffen teil, für die Flughafenfreunde Thomas Ertel und Anja Riemer-Grobe. Dabei hatten sie auch die Möglichkeit, noch einmal eindrücklich auf die Bedeutung des Flughafens für die Region hinzuweisen.

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